Les Castels, Sammlung von unabhängigen Campingplätzen in Frankreich seit 1959
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Entdeckung des Campingplatzes Domaine de Sévenier & SPA

Heute teilt Sophie, die Leiterin des Domaine de Sévenier, ihre schönsten Erinnerungen mit uns. Ein ehemaliges Weingut, das in ein Chaletdorf umgewandelt wurde – dieser 5-Sterne-Campingplatz der Kette Les Castels verspricht idyllische Ferien im Herzen der Ardèche.

Können Sie sich kurz vorstellen?

Mein Name ist Sophie, ich bin die Tochter des Eigentümers. Ich habe das Domaine de Sévenier von seinen Anfängen an begleitet und wünsche mir für unsere Gäste nur das Beste.

Welche Rolle haben Sie innerhalb Ihres Les-Castels-Campingplatzes?

Ich bin verantwortlich für Organisation, Empfang, Vorbereitung, Vorausplanung, Innovation, Beobachtung, Beratung, Planung, Begleitung, Kommunikation und tägliches Reagieren – alles im Sinne des Campingplatzes und unserer Gäste.

vue sur le domaine de Sévenier

Seit wann gibt es Ihren Campingplatz? Können Sie ihn beschreiben?

Das Domaine de Sévenier besteht seit 2009. Es ist ein ruhiges Anwesen mit 56 Chalets, mit atemberaubender Aussicht, charaktervollen Gebäuden sowie viel Holz und Stein.
Es ist ein überschaubarer, menschlicher Ort, der ausschließlich zu Fuß erkundet wird – komplett autofrei.

Wir verfügen über ein außergewöhnliches Spa, das auf einem Hügel mit jahrhundertealten Eichen liegt. Dort befinden sich eine Bubble-Sauna und ein schöner Blick auf die Weinberge.
Unser Restaurant bietet eine feine, gastronomische Küche mit möglichst vielen regionalen Produkten. Die Terrasse blickt auf den Pool und das Tal der Ibie.

Unsere Aktivitäten stehen ganz im Zeichen der Natur und des Terroirs: Baumklettern, Land Art, Gestaltung von Objekten aus Naturmaterialien, künstlerische Interventionen in den Bäumen mit Wolle, Wein- und regionale Produktverkostungen sowie ein Kräutergarten.

Unser Empfangsteam kümmert sich aufmerksam um die Gäste und begleitet sie während ihres gesamten Aufenthalts – im Chalet, im Spa oder bei der Buchung von Ausflügen und Aktivitäten.

Wie würden Sie Ihren Campingplatz in drei Worten beschreiben?

Gelassenheit, Harmonie und Fürsorglichkeit.

Drei Dinge, die man über die Führung eines Campingplatzes nicht weiß?

Vielseitigkeit ist das Wichtigste. Ständig aufmerksam sein, einen ausgeprägten Sinn für Gastfreundschaft haben… und bei der Instandhaltung absolut tadellos sein.

Welche bekannte Persönlichkeit haben Sie bereits beherbergt?

Alle meine Gäste sind Persönlichkeiten!

Welche war Ihre beste Saison und warum?

Ganz ehrlich: die Saison ohne einen einzigen Konflikt. Da hatte ich wirklich das Gefühl einer hundertprozentigen Erfolgsgeschichte.

Was ist Ihr nächstes Projekt?

Wir haben ein neues Grundstück von etwa anderthalb Hektar gekauft, vollkommen naturbelassen. Die Idee ist, es lediglich zu säubern und diese wilde Natur zu erhalten.
Wir möchten dort kleine „Chill“-Zonen schaffen, mit großen Katamaran-Netzen, die zwischen den Bäumen installiert werden und schwebende Strukturen bilden.

Außerdem würden wir gerne einen kleinen Mountainbike-Parcours anlegen, da mein Sohn im MTB-Verein ist und sehr daran hängt – und das Gelände sich hervorragend dafür eignet.

Was ist Ihre größte Angst?

Ein Herzinfarkt auf dem Gelände.

Worauf sind Sie am meisten stolz?

Abgesehen von den vielen Komplimenten nach den Ferien war es besonders bewegend, als mir jemand sagte, er habe noch nie ein Unternehmen erlebt, in dem das Team so harmonisch zusammenarbeitet. Darauf bin ich sehr stolz.

Ihr größter Erfolg?

Jeden Tag mit einem Lächeln zu beginnen.

Ihre verrückteste Anekdote?

Eines Tages war mein Sohn vier Jahre alt. Ich saß mit Freunden beim Aperitif im Innenhof des Restaurants. Damals gab es ein kleines Loch im Zaun des Schwimmbads (das natürlich inzwischen repariert wurde).
Er schlüpfte mit seinem Cousin hindurch, um Steine ins Wasser zu werfen. Plötzlich hörte ich einen Gast rufen und panisch umherlaufen: „Ein Kind ertrinkt!“

Ich rannte sofort zum Pool. Glücklicherweise sprang ein Gast, der gerade im Restaurant aß, über den Zaun und rettete meinen Sohn.
Als ich ihn husten hörte und ihn in die Arme schließen konnte, war ich unendlich erleichtert. Am Ende war es mehr Angst als Schaden – kein Trauma, alles ist gut ausgegangen.

Was sind Ihre Leidenschaften?

Ich habe viele. Eine davon nutze ich direkt hier auf dem Anwesen: Ich habe vier Jahre lang eine Ausbildung zur Shiatsu-Therapeutin gemacht und praktiziere dies heute im Wellnessbereich.
Gelegentlich biete ich auch Ölmassagen an.

Außerdem bin ich leidenschaftliche Keramikerin. Ich habe in entsprechendes Material investiert und biete den Gästen Workshops in Form von Einzelkursen an, um diese Leidenschaft zu teilen.
Und ich treibe gerne Sport – ich bin eine sehr aktive Person.

Was bedeutet es Ihrer Meinung nach, Teil von „Les Castels“ zu sein?

Ein Castel zu sein bedeutet vor allem, einen besonderen, sehr persönlichen Empfang zu bieten, mit ständiger Aufmerksamkeit, damit sich die Gäste wirklich wie zu Hause und umsorgt fühlen.

Es bedeutet auch Raum und den klaren Wunsch, Qualität vor Quantität zu stellen.
Es erfordert viel Pflege, hochwertige Materialien und eine starke Verwurzelung im regionalen Terroir.
Und vor allem: Authentizität. Das sind die entscheidenden Werte.

 

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